Indoor-Ortung.de

Technik, Funktionen und Sinn

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Ein lokales Ortungssystem, welches auf RF–Signalen im UWB zwischen 6–7.2 GHZ basiert, ist das der Firma Ubisense. Das System besteht grundsätzlich aus drei Komponenten, dem Ubi–Tag, einem Funkmeldeempfänger ähnliche einem Mobilteil, das am zu ortenden Objekt angebracht wird, vier Empfangsstationen, den Ubi–Sensoren und einer Anwendung die auf einem mit den Ubi–Sensoren verbundenen Servern betrieben wird. […]

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Die Microsoft Research Gruppe entwickelte 1999 das erste auf WLAN basierende Ortungssystem Microsoft-Radar. Ein großer Vorteil von Microsoft -Radar ist, das es auf eine existierende WLAN Infrastruktur eines Gebäudes zurückgreifen kann. Die Positionierung kann grundsätzlich auf zwei Arten erfolgen. Eine Methode ist die Scene Analysis, die andere Variante die Lateration. Bei der Scene Analysis werden […]

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Cricket ist ein Indoor Ortungssystem, dass die Position von Objekten und deren Ausrichtung in Räumen mit hoher Genauigkeit bestimmen kann. Es wurde vom MIT entwickelt. Neben der Position werden ortsabhängige Informationen geliefert, wie z.B. die Bezeichnung eines Raumes. Cricket wurde entwickelt, um auch in Bereichen, in denen eine Messung mit GPS kaum bis gar nicht […]

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Das Nachfolgesystem zum Active Badge System ist das Active Bat System, dieses wurde ebenfalls von den AT&T Labs in Cambridge entwickelt. Im Active Bat System gibt es ebenfalls drei Komponenten. Es wird wieder ein Tag benötigt, den der Nutzer an sich trägt. Die Sensoren sind beim Active Bat System in einem Abstand von 1,2 Metern […]

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Im Jahr 1992 wurde das Active Badge System in den AT&T Laboratories in Cambridge entwickelt. Es besteht grundlegend aus drei Komponenten. Dem sogenannten Badge, den der Nutzer bei sich trägt und alle 15 Sekunden einen Infrarotimpuls (Badge-ID) aussendet und den Sensoren die innerhalb eines bestimmten Gebietes verteilt sind. An einem zentralen Server werden die empfangenen […]

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Hybride Verfahren nutzen zwei oder mehr Technologien zur Verbesserung eines Systems. Diese Methode wird in der Praxis vielfach verwendet, Beispiele sind hybride Antriebssysteme in der Automobiltechnik, hybride Raketenantriebe oder auch hybride Verschlüsselungsverfahren. Unter anderem werden auch verfügbare Funksignale zusammengeführt, um mit der auf diese Methode zusätzlich verwendeten Information die Genauigkeit zu erhöhen. Verlust oder Verlassen […]

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Die Stärke des Signals fällt quadratisch im Verhältnis zur Entfernung vom Sender ab. Somit kann aus der bekannten Ausgangsleistung und der berechneten Empfangsleistung der Abstand zum Sender ermittelt werden. Allgemein kann man sagen, die Dämpfung steigt mit der Entfernung, aber nicht nur die Entfernung spielt eine Rolle, sondern auch welches Material das Signal durchdringt (Luft, […]

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Die Angel of Arrival Methode benötigt einen Receiver, der fähig ist, die Richtung der Signalquelle zu ermitteln. Zwei Winkel von zwei verschiedenen Quellen sind nötig, um die Position des mobilen Endgerätes in einem zweidimensionalen Raum zu berechnen. In der folgenden Abbildung ist der Winkel von Basisstation 2 gepunktet, da dieser nicht zwingend benötigt wird um […]

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Die Time of Arrival Methode basiert auf der Berechnung der Zeitdifferenz, welche ein Signal benötigt um von einem Sender zu einem Receiver zu gelangen. Funksignale bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit (c=299.792.485 m/s). Deshalb wird eine Uhrengenauigkeit benötigt, die bei < 3,0 ns liegt, um eine Genauigkeit von < 1 Meter zu erhalten. Die Uhrensynchronisation ist dabei […]

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Das zellbasierte Ortungsverfahren nutzt Sektoren oder Zellen, um die Position des mobilen Endgerätes zu ermitteln. Deshalb ist es notwendig, das Funknetz in Bereiche zu unterteilen. Diese werden gebildet durch verschiedene Sender oder durch einige gerichtete Antennen. Die Position des mobilen Endgerätes in einem Sektor wird anhand des stärksten Senders geschätzt. Daher ist die Positionsgenauigkeit abhängig […]